Willkommen bei der Feuerwehr Lauchhammer

   

Einladung zum Turmblasen 2018

Der Verein Freunde der Feuerwehr und der Löschzug Lauchhammer-West

laden Sie ein zum traditionellen Turmblasen.

Am Samstag vor dem 3.Advent den 15.12.2018 ab 16:30 Uhr.

Wir freuen uns auf ihren Besuch.

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Danke für die vielen Einsatzstunden der Freiwilligen Feuerwehr Lauchhammer

Danke für die vielen Einsatzstunden der Freiwilligen Feuerwehr Lauchhammer


Foto: Freiwillige Feuerwehr Lauchhammer

Am vergangenen Wochenende hatte Bürgermeister Roland Pohlenz die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lauchhammer zu einer Dankesveranstaltung  eingeladen. Die Frauen und Männer, die ihren Dienst bei der Feuerwehr ehrenamtlich verrichten, standen  im Jahr 2018 vor extremen Herausforderungen. Bereits im Frühjahr gab es verhältnismäßig viele Einsätze aufgrund der starken Stürme. Hohe Temperaturen und Trockenheit forderten in den Folgemonaten die Einsatzkräfte heraus. Der Torfbrand im Seewald von Lauchhammer, der fast 2 Wochen dauerte,  kostete viel Zeit und Ressourcen.


Dazu kamen noch die Einsätze zur Brandbekämpfung in der Lieberoser Heide, in Teltow Fläming und im Reifenlager Senftenberg. Insgesamt waren in diesem Jahr 104 Kameradinnen und Kameraden in 221 Einsätzen, davon über 70 Brandbekämpfungen gefordert. „Es ist mir ein Bedürfnis einen großen Dank für die geleistete harte Arbeit, oft unter extremen Bedingungen, an die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr zu richten. Dieses ehrenamtliche Engagement kann nicht genug gewürdigt werden, denn hier engagieren sich Menschen für die Gesellschaft und sind 24 Stunden an jedem Tag im Jahr einsatzbereit“, so Bürgermeister Roland Pohlenz.  


„Ich freue mich über die Anerkennung für  diesen unentbehrlichen und oftmals auch gefährlichen ehrenamtlichen Dienst  durch unser Stadtoberhaupt. Die Veranstaltung gab die Möglichkeit in ungezwungener Atmosphäre über das Erlebte zu sprechen“, unterstreicht Ortswehrführer Silvio Spiegel.

Quelle : Stadt Lauchhammer

 

Ein Landrat in der Bredouille

 

Ein Landrat in der Bredouille

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Siegurd Heinze gratuliert Feuerwehr-Veteranen und erhält selbst eine Ehrung.

Als André Bilz bei der Auszeichnungsveranstaltung des Kreisfeuerwehrverbandes Oberspreewald-Lausitz (KFV-OSL) am Samstagnachmittag zum Einlassdienst eingeteilt wird, kann der Oberbrandmeister nicht einmal im Ansatz ahnen, welchen bewegenden Verlauf das Treffen nimmt. An der Seite von KFV-OSL-Geschäftsführerin Stephanie Scholz (Senftenberg) begrüßt André Bilz Feuerwehrleute zwischen Ragow und Ortrand, die für ihr ehrenamtliches und vor allem langjähriges Wirken in den Reihen der Freiwilligen Feuerwehr geehrt werden.

„43 Kameradinnen und Kameraden blicken auf eine 40-jährige Mitgliedschaft zurück, 50 auf ein 50-jähriges und 28 auf ein 60-jähriges Mitwirken“, informiert er. „Mit Herbert Lehrfeld (Krimnitz), Joachim Grätz (Ragow) sowie Helmut Wassermann und Oskar Schäfer (beide Boblitz) gibt es sogar vier Veteranen, die eine 70-jährige Mitgliedschaft vorweisen“, so Bilz, der im KFV-OSL zu den Machern zählt. Das Gros der hiesigen Feuerwehrleute kennt den stellvertretenden Ortswehrführer von Ruhland als stellvertretenden Kreisjugendfeuerwehrwart oder als Initiator des Feuerwehrsport-Wettbewerbs „Stärkste Feuerwehrfrau oder stärkster Feuerwehrmann“ im Rahmen der Kreisfeuerwehrtage. Als der KFV-Ehrenvorsitzende Manfred Mrose (Klein-Radden) in seiner Festrede die „Pionierarbeit“ der Feuerwehrveteranen hervorhebt und sich ausdrücklich für deren Beitrag bedankt, dass junge Leute nachrücken, kann André Bilz nur zustimmend nicken. „Mein Opa Reiner Bilz war früher oft mit einem historischen Feuerwehrfahrzeug unterwegs und ich jedes Mal begeistert, in dem alten Opel mitfahren zu dürfen“, erinnert sich der Ruhlander. Dass es sich auch Landrat Siegurd Heinze nicht nehmen lässt, den Feuerwehrjubilaren zu danken, ist selbstverständlich: „Ihr habt die Grundsteine gelegt, ihr dient den Jüngeren als Vorbild. Das soll heute euer Tag sein“, würdigt und appelliert er. Dass sich die Veteranen geehrt fühlen, Dankesworte von ihm, der KFV-Vorstandsriege, von Kreisbrandmeister Tobias Pelzer und dem Landesfeuerwehrpräsident Werner-Siegwart Schippel zu erhalten, ist den Jubilaren aus den Gesichtern abzulesen. Erst recht bei Gerhard Krüger, dem „schnellsten Feuerwehrmann im Landkreis“. Zuerst für 50-jährige Mitgliedschaft geehrt, wird der Bischdorfer wenig später nochmals nach vorn gerufen. Der Grund: Krüger, der den Nachmittag als Trompeter im Feuerwehrblasorchester Boblitz mitgestaltet, kann bereits auf 60 Jahre Dienst in den Reihen der Freiwilligen Feuerwehr zurückblicken. Zehn Jahre bei den Floriansjüngern vergehen eben manchmal wie im Flug, scherzen Beobachter und wollen sich bereits den Feierlichkeiten widmen, als Moderator Fred-Hagen Karzenburg ein letztes Mal um Disziplin bittet. Landrat Heinze wird nach vorn gebeten, um das Ehrenzeichen des KFV-OSL entgegenzunehmen. Gewürdigt wird sein Engagement als Oberbrandmeister, wie auch seine Gabe als Zuhörer, wenn es um Feuerwehrbelange geht oder darum, als Kreisverwaltungschef notwendige Entscheidungen mitzutragen. Sonst zum Stab der Gratulanten zählend, sieht er sich in der Bredouille, sich nicht selbst die Hand schütteln zu können. Das übernimmt Ex-Landrat Holger Bartsch, dem das Ehrenzeichen im März 2006 verliehen worden war. 183 Frauen und Männer sind Träger der Plakette, die am Ende der Auszeichnungsveranstaltung auch André Bilz ans Revers geheftet bekommt. Die Liste seiner Verdienste wäre zu lang, um sie den Anwesenden zu verlesen, was Kreisjugendfeuerwehrwart Karzenburg animiert, diese locker aus dem Ärmel seiner Dienstuniform zu schütteln – an diesem nicht nur für Bilz denkwürdigen Tag im Saal der Bronkower Bauernküche.

Quelle: lr-online.de

alle Fotos des Tages unter: http://neumann-holger.de

 

 

Pilotlehrgang „Drehleitermaschinist“

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Pilotlehrgang „Drehleitermaschinist“

Im Zeitraum vom 22.09.2018 bis zum 20.10.2018 hat der Landkreis Spree-Neiße gemeinschaftlich mit seinem Nachbarlandkreis Oberspreewald-Lausitz einen Lehrgang „Drehleitermaschinist“ in eigener Zuständigkeit organisiert.

Hierbei handelte es sich um die erste Durchführung dieses Lehrganges auf eigener kommunaler Ebene.

23 Kameraden, darunter 14 Kameraden aus dem Landkreis Spree-Neiße, wurden sowohl im theoretischen Unterricht, u.a. in den Themen Aufstellfläche, Hebe von Lasten, Einsatztaktik, Wartung und Pflege der Hubrettungsfahrzeuge sowie Fahrzeugkunde insbesondere in den Schwerpunkten Hydraulik, Elektrik, Rettungskorb, geschult. Dieser Theorieblock wurde im Feuerwehr und Katastrophenschutztechnisches Zentrum (FKTZ) in Großräschen durchgeführt. Die praktische Ausbildung wurde individuell in den Landkreisen an geeigneten Objekten organisiert. Hierbei wurde das Anleitern an Objekten, Bedienung der Drehleiter mit Korb, das Abstützen und das Aus- und Einfahren des Rettungskorbes, ausgebildet.

Die schriftliche Prüfung erfolgte im Katastrophenschutzzentrum (KSZ) des Landkreises Spree-Neiße. Anschließend ging es in das Hauptgebäude der Kreisverwaltung Spree-Neiße wo jeder Kamerad 2 Szenarien erfolgreich bewältigen musste. Alle Kameraden haben den Lehrgang erfolgreich absolviert.
Der Pilotlehrgang war ein voller Erfolg. Eine Neuauflage für das Kalenderjahr 2019 wird ebenfalls in Auswertung des Feedbacks geplant.

Ein Dank wird allen Ausbildern ausgesprochen, welche ihr umfangreiches Spezialwissen an die teilnehmenden Kameraden weitergegeben haben.

Der Landkreis wünscht allen Kameraden für Ihre zukünftige Aufgabe als Drehleitermaschinist viel Erfolg

Quelle : SG  BKS Landkreis Spree Neiße 


 

 

 

 

 

 

 
   

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