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20.Spiel ohne Grenzen

 

Jugendfeuerwehr Lauchhammer beim „Spiel ohne Grenzen„
Zum bereits 17. Mal ist die Jugendfeuerwehr Lauchhammer zum traditionellen „Spiel ohne Grenzen“ nach Gorden in den Landkreis Elbe- Elster eingeladen worden.
In diesem Jahr nahm die Jugendfeuerwehr aus Kostebrau daran teil.
"Spiel ohne Grenzen" ist eine Veranstaltung, bei der sich Jugendfeuerwehren im sportlichen Wettkampf miteinander messen können. Die Disziplinen bestehen aus einem bunten Mix aus Geschicklichkeit, Schnelligkei
t, Taktik und Technik.Die Jugendfeuerwehr Kostebrau erzielte in diesem Jahr in der Wertung Ordnung und Disziplin den 1.Platz sowie in der Gesamtwertung den 4.Platz.

Stefan Lemme
Stellv. Stadtjugendfeuerwehrwart

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Schuhe und im Freien

 

 

 

Stadtjugendfeuerwehrtag 2019

 

Stadtjugendfeuerwehrtag 2019
Am Samstag, den 7.09.2019, suchten die Jugendfeuerwehren aus der Stadt Lauchhammer die beste Wettkampfmannschaft. Angetreten waren in diesem Jahr 7 Mannschaften der Kinder und Jugendfeuerwehren aus dem Stadtgebiet .
Als Wettkampfstätte diente das Gelände der Oberschule in Lauchhammer-Mitte.
Die Jugend und Kinderfeuerwehren traten in drei Disziplinen an: Löschangriff Nass , Gruppenstafette, Schnelligkeitsübung .
Die Platzierungen:

Jugendfeuerwehr Altersklasse 10-16 Jahre
1.Platz Jugendfeuerwehr Kostebrau
2.Platz Jugendfeuerwehr Lauchhammer-Mitte
3.Platz Jugendfeuerwehr Grünewalde
4.Platz Jugendfeuerwehr Lauchhammer-West

Kinderfeuerwehr Altersklasse 5-10 Jahre
1.Platz Kinderfeuerwehr Lauchhammer-West
2.Platz Kinderfeuerwehr Lauchhammer-Mitte 2
3.Platz Kinderfeuerwehr Lauchhammer-Mitte 1

Stefan Lemme, Stellv.Stadtjugendfeuerwehrwart

 

Neue Drehleiter für die Feuerwehr Lauchhammer

 

Moderne Drehleiter für Lauchhammers Feuerwehr


Fotos: Stadt Lauchhammer

Seit Ende Juni 2019 kommt bei der Feuerwehr Lauchhammer ein hochmodernes Drehleiterfahrzeug zum Einsatz. Das Fahrzeug führt die offizielle Bezeichnung DLA (K) 23/12, dies bedeutet Drehleiter Automatik mit Korb und einer Nennrettungshöhe von 23 m bei 12 m Ausladung. Die maximale Arbeitshöhe beträgt 32 m.


Besatzung ist ein selbstständiger Trupp, bestehend aus einem Maschinisten für Hubrettungsfahrzeuge und je einem Truppführer und Truppmann.
Das Fahrzeug wird zur Brandbekämpfung sowie als 2. Rettungsweg zur Personenrettung eingesetzt. Möglich sind  Rettungen aus der Höhe und der Tiefe.


Durch die verbaute Navigationstechnik wird der Alarm mit dem Einsatzort direkt an das Fahrzeug gesendet und die Zielführung startet automatisch bei Ausfahrt aus dem Gerätehaus. Dies verhindert ein zeitaufwendiges Suchen der Einsatzstelle vor allem bei überörtlichen Einsätzen.


Zur Beladung und weiteren Ausstattung  gehören unter anderem:


-    ein vom Hauptbedienstand ferngesteuerter Wasserwerfer mit einer maximalen Wasserabgabe von 2500 l pro min. 
-    ein Sprungpolster mit einer Rettungshöhe von 16 m 
-    2 Atemschutzgeräte
-    eine Schleifkorbtrage
-    ein Auf- und Abseilgerät 
-    1 elektrische und 1 benzinbetriebene Motorkettensäge

Das Einsatzfahrzeug kostet 600.000 Euro, 60 % wurden durch das Land Brandenburg gefördert, 40 % beträgt der Eigenanteil der Stadt Lauchhammer.

 
   

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