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Turmblasen 2016

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Zuckertütenalarm in Lauchhammer und im Rest des Landkreises

Feuerwehr beglückt Erstklässler / Insgesamt 1023 Kinder in OSL eingeschult / 174 Erstklässler mehr als 2015 / Plus auch bei Lehrern

Lauchhammer/Senftenberg 1023 Kinder haben am Wochenende im Oberspreewald-Lausitz-Kreis ihre Zuckertüten bekommen. Das sind 174 Erstklässler mehr als im Vorjahr. In Lauchhammer-West freuten sich die neuen Schüler über eine Fahrt mit der Feuerwehr.

Zuckertütenalarm in Lauchhammer und im Rest des Landkreises
Die ABC-Schützen von der Gartenschule Lauchhammer-West werden traditionell mit der Feuerwehr in ihre neue Schule gefahren. Mit den 23 Erstklässlern lernen hier ab heute 151 Kinder.
Foto: Mirko Sattler/sam1

Die ABC-Schützen der Gartenschule in Lauchhammer-West sind samt ihren Zuckertüten traditionell mit der Feuerwehr vom Kulturhaus in ihre neue Schule gefahren worden. Natürlich mit Tatütata. Mit den 23 Erstklässlern hat die Schule nun 151 Kinder, die in sechs Klassen einzügig lernen. "Bei uns ist es schon eine kleine Tradition, in diese Schule zu gehen. Neben meinen drei Töchtern, gingen auch ich und meine Mutti schon in die Gartenschule. Wir sind mit der Schule sehr zufrieden und die neue Direktorin macht ihre Arbeit sehr gut. Gut finde ich auch den Hort in unmittelbarer Nachbarschaft, wo die Kinder keine Straße überqueren müssen", sagt René Hadlich aus Lauchhammer-West.

24 Grundschulen im OSL-Kreis begrüßen in diesem Jahr insgesamt 1023 Erstklässler. Das sind 174 Kinder mehr als 2015. Unter ihnen waren auch die 58 ABC-Schützen der Senftenberger Regenbogen-Grundschule. Nach einem fröhlichem Programm durften die sich die heiß ersehnten Zuckertüten von einem Zuckertütenbaum pflücken. Landrat Siegurd Heinze (parteilos) gratuliert: "Der Schulbeginn ist ein ganz besonderes Ereignis für jedes Kind. Ich wünsche allen ABC-Schützen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz einen guten Start ins Schulleben und viel Freude beim Lernen."

Ein Plus gibt es auch bei der Anzahl der Lehrer an staatlichen Schulen. 260 Grundschullehrer und damit 13 mehr als im vergangenen Schuljahr unterrichten ab diesem Montag im Landkreis Oberspreewald-Lausitz. In den Oberschulen werden 216 Lehrer statt bisher 197 unterrichten. Bei den Gymnasien steigt die Zahl der Lehrkräfte von 145 auf 148. Im Oberstufenzentrum Lausitz bleibt es bei 55 Lehrern und in den Förderschulen arbeiten wegen des sinkenden Bedarfs künftig nur noch 69 statt 74 Lehrer.

712 Schüler sind in diesem Schuljahr von der 6. Klasse in eine weiterführende Schule gewechselt. 82 Kinder besuchen die Leistungs- und Begabtenklassen, in denen sie nach vierjähriger Grundschulzeit zu ausgewählten Gymnasien oder Gesamtschulen wechseln können.

 

Teilnehmerrekord beim Entenrennen

Viertägiges Jugendfeuerwehr-Zeltlager im Strandbad Lauchhammer beendet

Entenrennen 2016

von: sam1

Im Strandbad Lauchhammer haben 60 Kinder der Jugendfeuerwehren der Stadt und vom Technischen Hilfswerk (THW) ihre Zelte aufgeschlagen. "Alle zwei Jahre veranstalten wir immer im Wechsel mit dem 24-Stundendienst ein Jugendzeltlager", erklärt Stadtjugendfeuerwehrwart Gerd Paulo.

Pünktlich um 7 Uhr schrillt morgens die Lagerglocke. Eine Stunde später gibt es ein kräftiges Frühstück. Und dann heißt es büffeln für die Jugendflamme und für die Größeren, für die landkreisübergreifende Leistungsspange zu trainieren. "Wir gestalten den Tagesablauf recht abwechslungsreich. So erfahren die Kinder beim Frauendorfer Förster Wissenswertes über den Wald bis hin zum Brandschutz oder flüchteten vor Neptuns Häscher", erzählt Paulo weiter.

Das Entenschwimmen hat in Lauchhammer auch Tradition: Mit einem Teilnehmer-Rekord von 850 Plastetieren (2015: 500) ist das 200-Meter-Rennen gestartet. Nummer 789, die Lydia Rutz aus Lauchhammer-Mitte gehörte, ist die schnellste Ente gewesen. Lyda kann sich über einen Fernseher freuen, den sie in der Feuerwehr in der Naundorfer Straße abholen kann. Einen Gutschein vom Tropical Island hat Sindy Badack (Nr. 276) gewonnen. Und einen Nintendo DS hat der Vogel Nr. 259 von Peter Kulmei erkämpft. Die lahme Ente hat Siegfried Heller aus Lauchhammer auf die Strecke geschickt. Als Trostpreis bekommt er einen Gartenschlauch. Den Erlös erhält der Feuerwehrnachwuchs der Stadt Lauchhammer.

Quelle: lr-online (Lausitzer Rundschau)

 

116 117: bundesweit einheitliche Nummer für den Notdienst

26.06.2015 | Bremen (rd.de) – Nicht immer ist es notwendig die 112 zu wählen. Allerdings ist die Alternative, nämlich die bundesweite einheitliche und kostenlose Rufnummer 116 117 für den ärztlichen Notdienst in der öffentlichen Wahrnehmung noch nicht verbreitet genug. Notarzt und Notdienst sind nicht ein und dasselbe.Es gibt Ereignisse, bei denen der Notruf an die 112 dringend geboten ist. Dazu zählen beispielsweise Unfälle, Schlaganfälle und Herzinfarkte. Bei diesen lebensbedrohlichen Ereignissen haben eine schnelle Versorgung und der anschließende Transport ins Krankenhaus oberste Priorität. 

Immer wenn es sich um eine Erkrankung handelt, mit der eigentlich ein niedergelassener Arzt aufgesucht werden würde, gilt es die 116 117 zu wählen, um sich an den kassenärztlichen Notdienst zu wenden. Hier besteht die Möglichkeit auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten der Arztpraxen Kontakt zu einem behandelnden Mediziner aufzunehmen.

Die Nummer gilt seit April 2012 in vielen Gebieten Deutschlands. Mit dem Anschluss von Baden-Württemberg Ende Mai 2015 ist die Nummer bundesweit einheitlich gültig. Der eingehende Anruf wird an den zuständigen Bereitschaftsdienst weitergeleitet. Dies kann je nach Organisation des Dienstes direkt ein diensthabender Arzt oder eine Bereitschaftsdienst-Leitstelle sein.

Weitere Informationen finden sich auf der Seite: www.116117info.de


Quelle: www.rettungsdienst.de

 

 
   

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